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	<title>Spritztechnik Blog &#187; Zerstäubung</title>
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	<description>Aktuelle und nützliche Informationen zum Thema Spritztechnik</description>
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		<title>Compliant</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2009/02/02/compliant/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2009/02/02/compliant/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 07:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zerstäubung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als &#8220;Compliant&#8221;-Spritzpistole werden Pistolen mit konventioneller Luftzerstäubung bezeichnet, die einen Auftragswirkungsgrad &#62; 65% erbringen, aber keine HVLP-Spritzpistolen sind. Düseninnendruck deutlich höher als 0,7 bar = Hochdruckspritzpistolen. SATA &#8211; &#8220;Compliant&#8221;-Spritzpistolen sind die Spritzpistolen der RP-Technologie wie z.B.: SATAjet 3000 B RP SATAjet 3000 B RP DIGITAL SATAjet 1000 RP SATAjet 100 B RP SATAjet RP SATAjet RP [...]]]></description>
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<dd>Als &#8220;Compliant&#8221;-Spritzpistole werden Pistolen mit konventioneller Luftzerstäubung bezeichnet, die einen Auftragswirkungsgrad &gt; 65% erbringen, aber keine HVLP-Spritzpistolen sind.<span id="more-209"></span></p>
<p>Düseninnendruck deutlich höher als 0,7 bar = Hochdruckspritzpistolen.</p>
<p>SATA &#8211; &#8220;Compliant&#8221;-Spritzpistolen sind die Spritzpistolen der RP-Technologie wie z.B.:</p>
<ul>
<li>SATAjet 3000 B RP</li>
<li>SATAjet 3000 B RP DIGITAL</li>
<li>SATAjet 1000 RP</li>
<li>SATAjet 100 B RP</li>
<li>SATAjet RP</li>
<li>SATAjet RP DIGITAL 2</li>
<li>SATAjet 3000 K RP</li>
<li>SATAjet 3000 K RP DIGITAL</li>
<li>SATA Spray Master RP</li>
<li>SATA KLC RP</li>
<li>SATA LM 2000 RP</li>
</ul>
</dd>
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		<item>
		<title>Konventionelle Luftzerstäubung</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/konventionelle-luftzerstaubung/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/konventionelle-luftzerstaubung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 22:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zerstäubung]]></category>
		<category><![CDATA[Becherpistole]]></category>
		<category><![CDATA[Luftzerstäubung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bei der konventionellen Druckluftzerstäubung erfolgt die Zerstäubung allein mittels Druckluft&#8221;. Vorteile Das Verfahren ist universell und sehr flexibel anwendbar. Sowohl die Ausbringmenge des Spritzgutes, als auch die Parameter der Zerstäubung lassen sich fast uneingeschränkt verändern. Die zu erreichende Oberflächengüte wird von keinem anderen Spritzverfahren übertroffen. (geeignetes Lackmaterial vorausgesetzt) Das Verfahren ermöglicht eine extreme Bandbreite von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h5><!-- Beginn des  Bild (Bild2) --> &#8220;Bei der konventionellen Druckluftzerstäubung erfolgt die Zerstäubung allein mittels Druckluft&#8221;.<span id="more-135"></span></h5>
<h5><strong>Vorteile</strong></h5>
<ul>
<li>Das Verfahren ist universell und sehr flexibel anwendbar.</li>
<li>Sowohl die Ausbringmenge des Spritzgutes, als auch die Parameter der Zerstäubung lassen sich fast uneingeschränkt verändern.</li>
<li>Die zu erreichende Oberflächengüte wird von keinem anderen Spritzverfahren übertroffen. (geeignetes Lackmaterial vorausgesetzt)</li>
<li>Das Verfahren ermöglicht eine extreme Bandbreite von Objekten einwandfrei zu beschichten.</li>
</ul>
<h5><strong>Wissenswert</strong></h5>
<ul>
<li>Hoher Anteil von Overspray. <!-- Beginn des  Bild (Bild4) --></li>
<li>Es können grundsätzlich nur Lacke mit relativ geringen Festkörperanteil verarbeitet werden.</li>
<li>Oft mehrere Spritzgänge zum Erreichen einer ausreichenden Schichtstärke notwendig.</li>
<li>Gefahr von Läuferbildung bei höheren Naßschichtstärken.</li>
<li>Da nur verhältnismäßig Niederviskose Beschichtungsmaterialien eingesetzt werden können sind relativ große Mengen an Verdünnung erforderlich, was Umweltschäden zur Folge hat.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>HVLP</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/hvlp/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/hvlp/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 21:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zerstäubung]]></category>
		<category><![CDATA[HVLP]]></category>
		<category><![CDATA[Luftzerstäubung]]></category>
		<category><![CDATA[nebelarm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spritztechnik-blog.de/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[High Volume Low Pressure &#8220;Das HVLP &#8211; Verfahren basiert auf den konventionellen Druckluftspritzen. Es werden jedoch bei größeren Luftvolumen geringere Arbeitsdrücke verwendet.&#8221; International anerkannte Bezeichnung für  Niederdruckverfahren bei dem der Auftragswirkungsgrad über 65% liegen muß und dabei ein Höchstdruck von 0,7 bar in der Düse eingehalten wird. Vorteile Sowohl die Ausbringmenge des Spritzgutes, als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h5><strong></strong>High Volume Low Pressure <!-- Beginn des  Bild (Bild2) --></h5>
<p>&#8220;Das HVLP &#8211; Verfahren basiert auf den konventionellen Druckluftspritzen. Es werden jedoch bei größeren Luftvolumen geringere Arbeitsdrücke verwendet.&#8221;<span id="more-145"></span><br />
International anerkannte Bezeichnung für  Niederdruckverfahren bei dem der Auftragswirkungsgrad über 65% liegen muß und dabei ein Höchstdruck von 0,7 bar in der Düse eingehalten wird.</p>
<h5><strong>Vorteile</strong></h5>
<ul>
<li>Sowohl die Ausbringmenge des Spritzgutes, als auch die Parameter der Zerstäubung lassen sich verändern.</li>
<li>Die Tröpfchenbildung ist in der Regel grober als bei allen anderen Verfahren.</li>
<li>Die zu erreichende Oberfläche ist in vielen Fällen ausreichend, kann bei Strukturlacken sogar gleichmäßiger als beim konventionellen Druckluftspritzen sein.</li>
<li>Das Verfahren ermöglicht das Beschichten der gleichen Objektgestalten wie das konventionelle Druckluftspritzen.</li>
<li>Ein wesentlich geringerer Oversprayanteil als beim konventionellen Druckluftspritzen<br />
(Voraussetzung hierfür ist jedoch die Eignung der Beschichtungsmaterialien).</li>
</ul>
<h5><strong>Wissenswert</strong></h5>
<ul>
<li>Nicht alle Beschichtungsmaterialien lassen sich mit diesem System sinnvoll verarbeiten.</li>
<li>Die Materialzerstäubungsleistung ist bei vielen dieser Systeme sehr gering.</li>
<li>In Bezug auf Festkörperanteil, Viskositäten, Nassschichtstärken und Trockenschichtstärken gilt das gleiche wie beim konventionellen Druckluftspritzen.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Airless Luftunterstützt</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/airless-luftunterstutzt/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/airless-luftunterstutzt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 21:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zerstäubung]]></category>
		<category><![CDATA[AA]]></category>
		<category><![CDATA[Aircoat]]></category>
		<category><![CDATA[Aircombi]]></category>
		<category><![CDATA[Airless Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Airmix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://doc.spraytool.net/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Das Beschichtungsmaterial wird durch eine Düsenöffnung, in der Regel von 0,18 mm bis 0,41 mm, mit einem Materialüberdruck von 15-150 bar gepresst. Durch die Expansionskräfte zerreißt das Material beim Düsenaustritt, mittels Beaufschlagung des Spritzstahls mit Druckluft wird des Spritzbild verbessert.&#8221; Vorteile Hohe Materialzerstäubungsleistung. Schneller Farbauftrag möglich. Wenig Overspray (Materialabhängig). Es können festkörperreiche Beschichtungsmaterialien verspritzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.spraytool.de/images/product_images/info_images/Art05-249238.jpg"><img class="alignright" src="http://www.spraytool.de/images/product_images/info_images/Art05-249238.jpg" alt="Art05-249238 in " width="200" height="200" /></a></p>
<p>&#8220;Das Beschichtungsmaterial wird durch eine Düsenöffnung, in der Regel von 0,18 mm bis 0,41 mm, mit einem Materialüberdruck von 15-150 bar gepresst. Durch die Expansionskräfte zerreißt das Material beim Düsenaustritt, mittels Beaufschlagung des Spritzstahls mit Druckluft wird des Spritzbild verbessert.&#8221;</p>
<h5><strong>Vorteile</strong></h5>
<ul>
<li>Hohe Materialzerstäubungsleistung.</li>
<li>Schneller Farbauftrag möglich.</li>
<li>Wenig Overspray (Materialabhängig).</li>
<li>Es können festkörperreiche Beschichtungsmaterialien verspritzt werden.</li>
<li>Hohe Schichtstärken möglich.</li>
<li>Feineres Tropfchenspektrum als beim Airless.</li>
<li>Materialabhängig kann mit weniger Materialdruck zerstäubt werden.</li>
</ul>
<h5><strong>Wissenswert</strong></h5>
<ul>
<li>Veränderung des Spritzstrahls in Spritzbreite, Strahlform sind nur bedingt über die Zerstäuberluft möglich.</li>
<li>Veränderung der Auftragsmenge ist durch Düsenwechsel und begrenzt über den Materialdruck möglich.</li>
<li>Komplexe Werkstücke sind etwas leichter als mit reinem Airless zu Beschichten.</li>
<li>Durch kleine Düsenbohrungen kann es zu Verstopfern kommen.</li>
<li>Druckempfindliche Materialien können nicht verarbeitet werden.</li>
<li>Es wird eine Grundmenge an Material benötigt um die Betriebsbereitschaft zu erreichen.</li>
<li>(Mengen &lt; 0,5 Liter in der Regel nicht sinnvoll)</li>
<li>Sicherheitsvorschriften</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Airless</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/airless/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/airless/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 20:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zerstäubung]]></category>
		<category><![CDATA[Airless]]></category>
		<category><![CDATA[Spritztechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://doc.spraytool.net/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Airlesszerstäubung Das Beschichtungsmaterial wird durch eine Düsenöffnung, in der Regel von 0,18 mm bis 0,7 mm, mit hohem Materialüberdruck ca. 15-500 bar gepresst. Durch die Expansionskräfte zerreißt das Material beim Düsenaustritt.&#8221; Vorteile Hohe Materialzerstäubungsleistung. Sehr schneller Farbauftrag möglich. Wenig Overspray. Festkörperreiche Beschichtungsmaterialien können verspritzt werden. Hohe Schichtstärken sind möglich. Verfügbare Düsensysteme sind Verstelldüse, Vorzerstäuberdüse und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div>
<h5><strong>Airlesszerstäubung <!-- Beginn des  Bild (Bild2) --></strong></h5>
<p>Das Beschichtungsmaterial wird durch eine Düsenöffnung, in der Regel von 0,18 mm bis 0,7 mm, mit hohem Materialüberdruck ca. 15-500 bar gepresst. Durch die Expansionskräfte zerreißt das Material beim Düsenaustritt.&#8221;</p>
<h5><strong>Vorteile</strong></h5>
<ul>
<li>Hohe Materialzerstäubungsleistung.</li>
<li>Sehr schneller Farbauftrag möglich.</li>
<li>Wenig Overspray.</li>
<li>Festkörperreiche Beschichtungsmaterialien können verspritzt werden.</li>
<li>Hohe Schichtstärken sind möglich.</li>
<li>Verfügbare Düsensysteme sind Verstelldüse, Vorzerstäuberdüse und Umkehrdüse.</li>
</ul>
<h5><strong>Wissenswert</strong></h5>
<ul>
<li>Veränderung des Spritzstrahls in Spritzbreite und Strahlform erfolgt außer bei verstellbaren Düsen ausschließlich durch einen Wechsel der Düse.</li>
<li>Veränderung der Auftragsmenge ist durch Düsenwechsel und begrenzt über den Materialdruck möglich.</li>
<li>Das Spritzbild ist scharf abgegrenzt.</li>
<li>Die Randbereiche des Spritzbildes neigen zur Streifenbildung.</li>
<li>Komplexe Werkstücke sind schwierig zu beschichten.</li>
<li>Durch kleine Düsenbohrungen kann es zu Verstopfern kommen.</li>
<li>Druckempfindliche Materialien können nicht verarbeitet werden.</li>
<li>Es wird eine Grundmenge an Material benötigt um die Betriebsbereitschaft zu erreichen.</li>
<li>(Mengen &lt; 0,5 Liter in der Regel nicht sinnvoll)</li>
</ul>
<p>Sicherheitsvorschriften unbedingt beachten!!</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektrostatik</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/elektrostatik/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2006/10/01/elektrostatik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 19:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zerstäubung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spritztechnik-blog.de/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Beim elektrostatisch unterstützen Beschichten erfolgt die Zerstäubung in den beschriebenen Verfahren über das Luftzerstäubungs- oder Aircoat Verfahren. Zusätzlich gibt es durch die gleichpolige Aufladung der Materialtröpfchen einen Abstoßungseffekt der das Sprühbild erheblich verfeinern kann. Die aufgeladenen Tröpfchen versuchen sich an einem geerdeten Objekt zu entladen. Dieses erzeugt eine Anziehungskraft der Tröpfchen zu jedem geerdeten Objekt [...]]]></description>
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<p>Beim elektrostatisch unterstützen Beschichten erfolgt die Zerstäubung in den beschriebenen Verfahren über das Luftzerstäubungs- oder Aircoat Verfahren.<span id="more-149"></span> Zusätzlich gibt es durch die gleichpolige Aufladung der Materialtröpfchen einen Abstoßungseffekt der das Sprühbild erheblich verfeinern kann. Die aufgeladenen Tröpfchen versuchen sich an einem geerdeten Objekt zu entladen. Dieses erzeugt eine Anziehungskraft der Tröpfchen zu jedem geerdeten Objekt in der Umgebung (Idealerweise ist es das Werkstück). Entsprechend dem Verhältnis Anziehungswirkung und Tröpfchenbeschleunigung kann der Auftragswirkungsgrad deutlich durch diese Technik verbessert werden. Unter Idealen Vorraussetzungen kann ein Auftragswirkungsgrad von bis zu 90 % erreicht werden. Dieses ist jedoch sehr stark von der Werkstückgeometrie, Beschaffenheit des Beschichtungsmaterials und nicht zuletzt von der Geschicklichkeit des Werkers abhängig.</p>
<h5><strong>Vorteile</strong></h5>
<ul>
<li>Geringstes Overspray aller hier genannten Zerstäubungssysteme.</li>
<li>Kein vagabundierendes Overspray, dadurch deutlich geringere Verschmutzung des Umfelds.</li>
<li>Siehe Luftzerstäubung bzw. Aircoat</li>
</ul>
<h5><strong>Wissenswert</strong></h5>
<ul>
<li>Ohne korrekte Erdung des Werkstücks geht gar nichts !</li>
<li>Werkstücke müssen leitfähig sein.</li>
<li>Durch Faradaysche Käfige wird evtl. das Abschalten der Elektrostatik erforderlich.</li>
<li>Sicherheitsvorschriften.</li>
</ul>
<h5><strong>Einsatzgebiete</strong></h5>
<p>Wirtschaftlich sinnvoll ist es für Betriebe die in ausreichend großer Stückzahl geeignete Werkstücke beschichten. Einsparungen entstehen durch den geringeren Farbverbrauch, einen geringeren Reinigungsaufwand und Senkung der Entsorgungskosten. Ein weiterer Grund für die elektrostatische Beschichtung kann eine Qualitätsverbesserung der Beschichtung sein. Diese kann durchaus z.B. im Kantenbereich große Auswirkungen auf die Optik des zu verkaufenden Werkstücks, als auch auf die Korrosionsbeständigkeit haben.</p>
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