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	<title>Spritztechnik Blog &#187; Zubehör</title>
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	<link>http://www.spritztechnik-blog.de</link>
	<description>Aktuelle und nützliche Informationen zum Thema Spritztechnik</description>
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		<item>
		<title>SATA RPS 0,3 Liter Becher</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2010/01/30/sata-rps-03-liter-becher/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2010/01/30/sata-rps-03-liter-becher/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 04:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fließbecher]]></category>
		<category><![CDATA[Einwegbecher]]></category>
		<category><![CDATA[minijet]]></category>
		<category><![CDATA[SATA RPS]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt gibt es den SATA RPS Becher zu den bewährten Ausführungen  in 0,6 und 0,9 Liter auch in zwei 0,3 Liter Ausführungen. Unter den Artikelnummern 118299 und 118414 finden Sie Varianten des 0,3 Liter RPS Becher minijet, die jetzt auch ohne Adapter auf einer SATAminijet 3000 B HVLP eingesetzt werden können. Für für die SATAjet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Jetzt gibt es den SATA RPS Becher zu den bewährten Ausführungen  in 0,6 und 0,9 Liter auch in zwei 0,3 Liter Ausführungen.</p>
<p>Unter den Artikelnummern 118299 und 118414 finden Sie Varianten des 0,3 Liter <strong>RPS Becher minijet</strong>, die jetzt auch ohne Adapter auf einer SATAminijet 3000 B HVLP eingesetzt werden können.</p>
<p>Für für die SATAjet 100, 1000 und 3000 wurden die <strong>RPS Becher Standard</strong> 118281 und 118406 in das Programm aufgenommen.</p>
<p>Übersicht RPS Einweg Becher:</p>
<ul>
<li>118281 SATA RPS 0,3 Standard mit 125 µ Flachsieb &#8211; 60 Stk. / Karton</li>
<li>118406 SATA RPS 0,3 Standard mit 200 µ Stecksieb- 60 Stk. / Karton</li>
<li>118299 SATA RPS 0,3 minijet mit 125 µ Flachsieb &#8211; 60 Stk. / Karton</li>
<li>118414 SATA RPS 0,3 minijet mit 200 µ Stecksieb- 60 Stk. / Karton</li>
</ul>
<ul>
<li>125062 SATA RPS 0,6 Standard mit 125 µ Flachsieb &#8211; 57 Stk. / Karton</li>
<li>125070 SATA RPS 0,6 Standard mit 200 µ Stecksieb- 57 Stk. / Karton</li>
</ul>
<ul>
<li>118471 SATA RPS 0,9 Standard mit 125 µ Flachsieb &#8211; 40 Stk. / Karton</li>
<li>118489 SATA RPS 0,9 Standard mit 200 µ Stecksieb- 40 Stk. / Karton</li>
</ul>
<p>Online einkaufen: <a href="http://www.spraytool.de/Zubehoer/SATA-RPS-Einweg/">RPS Einwegbecher</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einweghandschuh Craft</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2010/01/29/einweghandschuh-craft/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2010/01/29/einweghandschuh-craft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 14:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Handschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://doc.spraytool.net/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Beim Arbeiten mit Beschichtungsstoffen und Reinigungsmitteln sollte sich jeder zur Erhaltung seiner Gesundheit vor gesundheitsschädlichen Stoffen aus den zu verarbeitenden Flüssigheiten schützen.Außer dem Einsatz von geeigenten Atemschutz ist es zu empfehlen geeignete Handsschuhe bei der arbeit zu tragen. Ein sehr bewährtes Psodukt sind hierbei die Einweghandschuhe CRAFT von P-Protect. Extrastarker Industriehandschuh, hoch reißfest, griffig strukturiert, doppelt so stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Beim Arbeiten mit Beschichtungsstoffen und Reinigungsmitteln sollte sich jeder zur Erhaltung seiner Gesundheit vor gesundheitsschädlichen Stoffen<span id="more-16"></span> aus den zu verarbeitenden Flüssigheiten schützen.Außer dem Einsatz von geeigenten Atemschutz ist es zu empfehlen geeignete Handsschuhe bei der arbeit zu tragen.</p>
<p>Ein sehr bewährtes Psodukt sind hierbei die Einweghandschuhe CRAFT von P-Protect.</p>
<p>Extrastarker Industriehandschuh, hoch reißfest, griffig strukturiert, doppelt so stark wie medizinische Handschuhe, chemische Beständigkeiten siehe Beständigkeitsliste.</p>
<p>Naturkautschuk-Latex strukturiert</p>
<ul>
<li>
<div>0,22 mm, Lange 250 mm</div>
</li>
<li>
<div>puderfrei, silikonfrei</div>
</li>
<li>
<div>nicht dauerhaft olfest</div>
</li>
<li>
<div>CE-Kategorie III, AQL 1,5</div>
</li>
<li>
<div>Schutz geg. gelistete Chemikalien</div>
</li>
</ul>
<pre>Online einkaufen: <a href="http://www.spraytool.de/Zubehoer/Handschuhe/" target="_blank">Schutzhandschuhe</a></pre>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spritztechnik-blog.de/2010/01/29/einweghandschuh-craft/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Viskositäts-Messbecher</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2009/08/18/viskositats-messbecher/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2009/08/18/viskositats-messbecher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen und prüfen]]></category>
		<category><![CDATA[ASTM D 1200]]></category>
		<category><![CDATA[Auslaufbecher]]></category>
		<category><![CDATA[DIN 4]]></category>
		<category><![CDATA[DIN 53 21]]></category>
		<category><![CDATA[DIN EN ISO 2431]]></category>
		<category><![CDATA[DuPont]]></category>
		<category><![CDATA[Fisher]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Fordcup]]></category>
		<category><![CDATA[Parlin]]></category>
		<category><![CDATA[Sears Craftsman]]></category>
		<category><![CDATA[Zahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Messverfahren gibt es zwei gängige  Systeme. Ein stationärer Auslaufbecher der durch Eingießen mit Flüssigkeit befüllt wird, oder ein Becher mit Stielgriff der sich durch das Eintauchen in die Flüssigkeit füllt. Die Becher besitzten unten eine Bohrung (Düse) mit genau bekanntem Durchmesser. Aufgrund des Bechervolumens, des Bohrungsdurchmessers und der gemessenen Dauer zum Abfließen der Flüssigkeit kann deren Viskosität ermittelt werden. Dieses Verfahren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div>
<p>Bei diesem Messverfahren gibt es zwei gängige  Systeme. Ein stationärer Auslaufbecher der durch Eingießen mit Flüssigkeit befüllt wird, oder ein Becher mit Stielgriff der sich durch das Eintauchen in die Flüssigkeit füllt. Die Becher besitzten unten eine Bohrung (Düse) mit genau bekanntem Durchmesser. Aufgrund des Bechervolumens, des Bohrungsdurchmessers und der gemessenen Dauer zum Abfließen der Flüssigkeit kann deren Viskosität ermittelt werden. Dieses Verfahren ist insbesondere bei der Prüfung von Lacken, Farben, Harzen und Flüssigkeiten mit ähnlicher Viskosität gebräuchlich.</p>
<p>Für die Viskositätsmessung mit dem Auslaufbecher spricht die schnelle und einfache Handhabung, der günstige Aufbau des Messinstruments (ein Becher) u<img src="http://www.spraytool.de/images/product_images/info_images/Art06-9845.jpg" border="0" alt="Art06-9845 in " align="right" />nd die Möglichkeit, in-process-Messungen durchzuführen. Für hochgenaue Viskositätsbestimmungen ist die Methode jedoch weniger geeignet.</p>
<p>Viskositätsmessbecher inkl. Normen:</p>
<p>- Auslaufbecher 3, 4, 6, 8 mm nach DIN 53 211 (Norm zurückgezogen im Oktober 1996). <span style="font-size: xx-small;"><br />
</span>- Auslaufbecher 3, 4, 5, 6 mm nach DIN EN ISO 2431<br />
- FORD Auslaufbecher Nr. 2, 3, 4, 5 nach ASTM D 1200</p>
<p>Bitte beachten Sie, daß sich aufgrund der unterschiedlichen Geometrien der Auslaufbechern unterschiedliche Werte bei der Messung der Auslaufzeit ergeben.</p>
<p><strong>20 Sekunden DIN 53 211 &#8211; 4mm  &lt;&gt; 20 Sekunden DIN EN ISO 2431 - 4mm</strong></p>
<p>Die Angaben in Datenblättern beziehen sich auf eine Meßtemperatur von 20° C wenn nicht anders vermerkt.</p>
<p><strong>Viskositätsmaßeinheit nach DuPont Parlin</strong><br />
Die Umrechnung in DIN 4 sec. können Sie der Tabelle entnehmen</p>
<table style="height: 364px;" cellspacing="1" width="241">
<tbody>
<tr>
<td>DIN 4</td>
<td>DuPont Parlin 7</td>
<td>DuPont Parlin 10</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td>27</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td>30</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>32</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>12</td>
<td>37</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>15</td>
<td>43</td>
<td>15</td>
</tr>
<tr>
<td>17</td>
<td>50</td>
<td>16</td>
</tr>
<tr>
<td>18</td>
<td>57</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>64</td>
<td>18</td>
</tr>
<tr>
<td>22</td>
<td></td>
<td>20</td>
</tr>
<tr>
<td>23</td>
<td></td>
<td>22</td>
</tr>
<tr>
<td>24</td>
<td></td>
<td>23</td>
</tr>
<tr>
<td>28</td>
<td></td>
<td>25</td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td></td>
<td>30</td>
</tr>
<tr>
<td>32</td>
<td></td>
<td>32</td>
</tr>
<tr>
<td>39</td>
<td></td>
<td>37</td>
</tr>
<tr>
<td>42</td>
<td></td>
<td>41</td>
</tr>
<tr>
<td>46</td>
<td></td>
<td>45</td>
</tr>
<tr>
<td>50</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><strong>Viskositätsmaßeinheit nach Fisher </strong><br />
Die Umrechnung in DIN 4 sec. können Sie der Tabelle  entnehmen</p>
<table cellspacing="1">
<tbody>
<tr>
<td>DIN 4</td>
<td>Fisher 2</td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>12</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>15</td>
<td>18</td>
</tr>
<tr>
<td>17</td>
<td>21</td>
</tr>
<tr>
<td>18</td>
<td>24</td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>29</td>
</tr>
<tr>
<td>22</td>
<td>33</td>
</tr>
<tr>
<td>23</td>
<td>39</td>
</tr>
<tr>
<td>24</td>
<td>44</td>
</tr>
<tr>
<td>28</td>
<td>50</td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td>62</td>
</tr>
<tr>
<td>32</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>39</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Viskositätsmaßeinheit nach Ford </strong><br />
Die Umrechnung in DIN 4 sec. können Sie der Tabelle entnehmen.</p>
<table cellspacing="1">
<tbody>
<tr>
<td>DIN 4</td>
<td>Ford 3</td>
<td>Ford 3</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td>12</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td></td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>12</td>
<td>15</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>15</td>
<td>19</td>
<td>15</td>
</tr>
<tr>
<td>17</td>
<td>25</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>18</td>
<td>29</td>
<td>19</td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>33</td>
<td>21</td>
</tr>
<tr>
<td>22</td>
<td>36</td>
<td>23</td>
</tr>
<tr>
<td>23</td>
<td>41</td>
<td>26</td>
</tr>
<tr>
<td>24</td>
<td>45</td>
<td>29</td>
</tr>
<tr>
<td>28</td>
<td>50</td>
<td>31</td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td>58</td>
<td>36</td>
</tr>
<tr>
<td>32</td>
<td>66</td>
<td>41</td>
</tr>
<tr>
<td>39</td>
<td></td>
<td>45</td>
</tr>
<tr>
<td>42</td>
<td></td>
<td>51</td>
</tr>
<tr>
<td>46</td>
<td></td>
<td>56</td>
</tr>
<tr>
<td>50</td>
<td></td>
<td>61</td>
</tr>
<tr>
<td>55</td>
<td></td>
<td>67</td>
</tr>
<tr>
<td>59</td>
<td></td>
<td>72</td>
</tr>
<tr>
<td>64</td>
<td></td>
<td>76</td>
</tr>
<tr>
<td>67</td>
<td></td>
<td>83</td>
</tr>
<tr>
<td>70</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>74</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Viskositätsmaßeinheit nach Sears Craftsman Cup</strong><br />
Die Umrechnung in DIN 4 sec. können Sie der Tabelle  entnehmen</p>
<table cellspacing="1">
<tbody>
<tr>
<td>DIN 4</td>
<td>Sears Craftsman Cup</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>12</td>
<td>19</td>
</tr>
<tr>
<td>15</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>17</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>18</td>
<td>20</td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>21</td>
</tr>
<tr>
<td>22</td>
<td>23</td>
</tr>
<tr>
<td>23</td>
<td>24</td>
</tr>
<tr>
<td>24</td>
<td>26</td>
</tr>
<tr>
<td>28</td>
<td>27</td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td>31</td>
</tr>
<tr>
<td>32</td>
<td>34</td>
</tr>
<tr>
<td>39</td>
<td>38</td>
</tr>
<tr>
<td>42</td>
<td>40</td>
</tr>
<tr>
<td>46</td>
<td>44</td>
</tr>
<tr>
<td>50</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Viskositätsmaßeinheit nach Zahn </strong><br />
Die Umrechnung in DIN 4 sec. können Sie der Tabelle entnehmen</p>
<table cellspacing="1">
<tbody>
<tr>
<td>DIN 4</td>
<td>Zahn 1</td>
<td>Zahn 2</td>
<td>Zahn 3</td>
<td>Zahn 4</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td>30</td>
<td>16</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td>34</td>
<td>17</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>37</td>
<td>18</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>12</td>
<td>41</td>
<td>19</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>15</td>
<td>44</td>
<td>20</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>17</td>
<td>52</td>
<td>22</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>18</td>
<td>60</td>
<td>24</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>20</td>
<td>68</td>
<td>27</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>22</td>
<td></td>
<td>30</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>23</td>
<td></td>
<td>34</td>
<td>10</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>24</td>
<td></td>
<td>37</td>
<td>12</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>28</td>
<td></td>
<td>41</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td></td>
<td>49</td>
<td>14</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>32</td>
<td></td>
<td>58</td>
<td>16</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>39</td>
<td></td>
<td>66</td>
<td>18</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>42</td>
<td></td>
<td>74</td>
<td>20</td>
<td>16</td>
</tr>
<tr>
<td>46</td>
<td></td>
<td>82</td>
<td>23</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>50</td>
<td></td>
<td></td>
<td>25</td>
<td>18</td>
</tr>
<tr>
<td>55</td>
<td></td>
<td></td>
<td>28</td>
<td>19</td>
</tr>
<tr>
<td>59</td>
<td></td>
<td></td>
<td>30</td>
<td>21</td>
</tr>
<tr>
<td>64</td>
<td></td>
<td></td>
<td>32</td>
<td>22</td>
</tr>
<tr>
<td>67</td>
<td></td>
<td></td>
<td>34</td>
<td>24</td>
</tr>
<tr>
<td>70</td>
<td></td>
<td></td>
<td>36</td>
<td>25</td>
</tr>
<tr>
<td>74</td>
<td></td>
<td></td>
<td>39</td>
<td>26</td>
</tr>
<tr>
<td>79</td>
<td></td>
<td></td>
<td>41</td>
<td>28</td>
</tr>
<tr>
<td>83</td>
<td></td>
<td></td>
<td>43</td>
<td>29</td>
</tr>
<tr>
<td>86</td>
<td></td>
<td></td>
<td>46</td>
<td>30</td>
</tr>
<tr>
<td>89</td>
<td></td>
<td></td>
<td>48</td>
<td>32</td>
</tr>
<tr>
<td>94</td>
<td></td>
<td></td>
<td>50</td>
<td>33</td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td></td>
<td></td>
<td>52</td>
<td>34</td>
</tr>
<tr>
<td>105</td>
<td></td>
<td></td>
<td>54</td>
<td>36</td>
</tr>
<tr>
<td>110</td>
<td></td>
<td></td>
<td>57</td>
<td>37</td>
</tr>
<tr>
<td>122</td>
<td></td>
<td></td>
<td>63</td>
<td>40</td>
</tr>
<tr>
<td>131</td>
<td></td>
<td></td>
<td>68</td>
<td>44</td>
</tr>
<tr>
<td>150</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>51</td>
</tr>
<tr>
<td>172</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>58</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>SATA air tester</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2009/06/15/sata-air-tester/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 13:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen und prüfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spritztechnik-blog.de/?p=178</guid>
		<description><![CDATA[Zur regelmäßigen Kontrolle der Arbeitsluft. Die Qualität der Arbeitsluft beim Lackieren ist ein entscheidender Faktor für hochwertige Ergebnisse. Öl, Kondensat oder Schmutzrückstände sind die häufigsten Fehlerquellen. Diese Bestandteile aus der Arbeitsluft zu entfernen ist Aufgabe hochwertiger Filtereinheiten wie z. B. der Filterreihe SATA filter 400. Fehlen diese Filter oder werden sie ungenügend gewartet, sind Störungen vorprogrammiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div>Zur regelmäßigen Kontrolle der Arbeitsluft.<span id="more-178"></span></div>
<div>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="https://www.spraytool.de/media/images/RTEmagicC_156299_SATAairtester_jpg.jpg" border="0" alt="RTEmagicC 156299 SATAairtester Jpg in " width="200" height="153" />Die Qualität der Arbeitsluft beim Lackieren ist ein entscheidender Faktor für hochwertige Ergebnisse. Öl, Kondensat oder Schmutzrückstände sind die häufigsten Fehlerquellen. Diese Bestandteile aus der Arbeitsluft zu entfernen ist Aufgabe hochwertiger Filtereinheiten wie z. B. der Filterreihe SATA filter 400. Fehlen diese Filter oder werden sie ungenügend gewartet, sind Störungen vorprogrammiert. Um dies zu vermeiden und dem Anwender kontinuierliche Sicherheit bieten zu können wurde der <strong>wiederverwendb</strong><strong>are SATA air</strong><strong> tester </strong>entwickelt:</p>
<ul>
<li>Die speziell beschichtete, verspiegelte Glasoberfläche zeigt beim Anblasen mit Arbeitsluft unmittelbar eventuelle Rückstände und damit Fehlerursachen.</li>
<li>Verschmutzungen auf der SATA air tester-Oberfläche signalisieren das Erfordernis zur sofortigen Wartung (Wechsel der Filterpatronen) der Filtereinheit oder zur Installation eines entsprechenden Filters.</li>
<li>Die kontinuierliche Kontrolle verhilft zu mehr Arbeitssicherheit und verhindert teure Nacharbeit.</li>
<li>Passt in die Tasche eines jeden Arbeits-/Lackieranzugs und ist somit stets griffbereit.</li>
<li>Preiswertes aber wirkungsvolles Kontrollinstrument – gehört in jede Lackierwerkstatt.</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="https://www.spraytool.de/media/images/RTEmagicC_SATA_air_tester_01_jpg.jpg" border="0" alt="RTEmagicC SATA Air Tester 01 Jpg in " width="200" height="140" />Zu Beginn eines jeden Arbeitstages sollte die Kurzprüfung der Druckluft anhand des SATA air testers fester Bestandteil und Arbeitsablauf in jeder Lackiererei werden.</p>
<p><strong>Und so einfach funktioniert es!</strong> Damit ersparen Sie Sich teure Nacharbeit.</p>
<p>SATA air tester aus der Verpackung entnehmen, mit der spezialbeschichteten, spiegelnden Seite nach oben.</p>
<p><strong>! Nicht in die spezialbeschichtete Oberfläche des SATA air tester greifen !</strong><br />
Vor Testbeginn mit einem weichen Lappen und ggf. mit Fensterreiniger<br />
säubern, es dürfen auf der Testfläche keine Rückstände erkennbar sein.</p>
<p>Ausblasepistole oder -düse senkrecht mit ca. 5 mm Abstand direkt auf die gereinigte, spezialbeschichtete Oberfläche des SATA air tester richten, und mit ca. 2 bar / ca. 30 Sekunden auf dieselbe Stelle des SATA air tester blasen.<br />
Oberfläche auf wässrige oder schlierenförmige Rückstände prüfen. Verschmutzungen deuten auf Kondensat- bzw. Ölrückstände hin, die zu Störungen in der Lackierung führen. Eine Wartung Ihrer Luftfilter und/oder Wechsel der Luftschläuche ist zwingend erforderlich.</p>
<p>Er schafft auf einfache Weise die Voraussetzung, dass die Arbeitsergebnisse dem hohen Qualitätsanspruch gerecht werden.</p>
<p>Sie erhalten den <strong>SATA air tester </strong>-<strong> Art. Nr. 156 299</strong> bei Ihrem Fachhändler.</p>
<hr />Online einkaufen: <a title="SATA air tester" href="http://www.spraytool.de/Zubehoer/Messen-Pruefen/SATA-air-tester.html"><strong>SATA air tester </strong>-<strong> Art. Nr. 156 299</strong></a></p>
</div>
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		<title>Durchlauferhitzer</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/07/29/durchlauferhitzer/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/07/29/durchlauferhitzer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 13:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwärmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwärmung von Beschichtungsmaterialien mit einem Durchlauferhitzer &#8220;Die Erwärmung von Beschichtungsmaterialien bewirkt in der Regel eine Senkung der Viskosität. Bei chemisch reagierenden Materialien kann die zur Reaktion erforderliche Temperatur sichergestellt werden. Mit steigenden Temperaturen beschleunigt sich die Reaktion.&#8221; Beim Erwärmen mit einem Durchlauferhitzer wird das Beschichtungsmaterial direkt durch einen Durchlauferhitzer gepumpt. Temperaturschwankungen welche durch die Thermostatregelung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Erwärmung von Beschichtungsmaterialien mit einem Durchlauferhitzer</p>
<p>&#8220;Die Erwärmung von Beschichtungsmaterialien bewirkt in der Regel eine Senkung der Viskosität. Bei chemisch reagierenden Materialien kann die zur Reaktion erforderliche Temperatur sichergestellt werden. Mit steigenden Temperaturen beschleunigt sich die Reaktion.&#8221;</p>
<p>Beim Erwärmen mit einem Durchlauferhitzer wird das Beschichtungsmaterial direkt durch einen Durchlauferhitzer gepumpt. Temperaturschwankungen welche durch die Thermostatregelung entstehen werden voll auf das Material übertragen. Das Material wird unter Zuhilfenahme maximal verfügbarer Energie auf die eingestellte Temperatur erwärmt. Direkt nach Verlassen des Durchlauferhitzers beginnt das Abkühlen des Beschichtungsmaterials, um auch an entfernteren Stellen noch eine bestimmte Wärme zu halten wird in der Regel mit Zirkulationseinheiten gearbeitet. Diese lassen das Beschichtungsmaterial ständig durch den Durchlauferhitzer zirkulieren. Die Folge ist ein ständiges Aufheizen und wieder Abkühlen. Eine Zirkulation durch ein entsprechendes Druckhalteventil kann durch die die ständige Scherung zu Schädigung des Beschichtungsmaterials führen. Wasserlacke oder andere empfindliche Systeme sind dadurch meistens nicht zu verarbeiten.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul>
<li>Senkung der Viskosität ohne Zusatz von Lösemitteln.</li>
<li>Eine bessere Zerstäubbarkeit des Materials.</li>
<li>Geringere Läufergefahr.</li>
<li>Es sind größere Schichtstärken möglich.</li>
<li>Keine Temperaturschwankungen (Sommer / Winter).</li>
<li>Einhaltung einer definierten Temperatur des Materials, somit Erhöhung der Betriebssicherheit und Sicherung einer gleichbleibenden Qualität.</li>
</ul>
<p><strong>Wissenswert</strong></p>
<ul>
<li> Bei Erwärmung über den Flammpunkt des Beschichtungsmaterial die EX-Schutz-Bestimmungen beachten.</li>
<li>Die Topfzeit bei Zwei-Komponenten-Materialien kann sich drastisch verkürzen.</li>
<li>Das Trocknungsverhalten des Beschichtungsmaterial verändert sich, dadurch Gefahr von Kochern oder Nadelstichen in der beschichteten Oberfläche (evtl. Modifikation der Lösemittelzusammensetzung im Beschichtungsmaterial notwendig).</li>
<li>Bei Zirkulationssystemen wird ein zweiter Materialschlauch benötigt (erhöhter Materialbedarf bis zur Spritzbereitschaft, größerer Spülaufwand).</li>
<li>Beim Durchlauferhitzer muss dieser mit Material befüllt werden. (erhöhter Materialbedarf bis zur Spritzbereitschaft, größerer Spülaufwand).</li>
</ul>
<p><strong>Einsatzbereiche</strong></p>
<p>Überall wo der Parameter Temperatur fixiert werden soll. Ansonsten kann ein solches System durch Einsparungen aufgrund weniger Arbeitsgänge oder weniger Ausschuss (Nacharbeit) eine sehr sinnvolle und kostensparende Investition sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thermosystem</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/07/29/thermosystem/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/07/29/thermosystem/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 13:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erwärmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwärmung von Beschichtungsmaterialien mittels eines Thermosystem &#8220;Die Erwärmung von Beschichtungsmaterialien bewirkt in der Regel eine Senkung der Viskosität. Bei chemisch reagierenden Materialien kann die zur Reaktion erforderliche Temperatur sichergestellt werden. Mit steigenden Temperaturen beschleunigt sich die Reaktion.&#8221; Im Thermosystem wird das Beschichtungsmaterial indirekt in einem Schlauchsystem über eine Wärmeträgerflüssigkeit erwärmt (in Ausnahmen kann auch gekühlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Erwärmung von Beschichtungsmaterialien mittels eines Thermosystem</strong></p>
<p>&#8220;Die Erwärmung von Beschichtungsmaterialien bewirkt in der Regel eine Senkung der Viskosität. Bei chemisch reagierenden Materialien kann die zur Reaktion erforderliche Temperatur sichergestellt werden. Mit steigenden Temperaturen beschleunigt sich die Reaktion.&#8221;</p>
<p>Im Thermosystem wird das Beschichtungsmaterial indirekt in einem Schlauchsystem über eine Wärmeträgerflüssigkeit erwärmt (in Ausnahmen kann auch gekühlt werden). Durch die Wärmeträgerflüssigkeit wird es möglich eine Temperatur exakt bis auf 1° Celsius zu bestimmen. Die Thermostatschwankungen werden durch die Wärmeträgerflüssigkeit weggepuffert. Das geschieht durch die träge Wärmeaufnahme der Wärmeträgerflüssigkeit, somit benötigt das System etwas länger zum Aufheizen bzw. Abkühlen. Je nach Ausführung des Schlauches kann bis zur Abnahmestelle Temperiert werden.<br />
<strong>Vorteile</strong></p>
<ul>
<li>Senkung der Viskosität ohne Zusatz von Lösemitteln.</li>
<li>Eine bessere Zerstäubbarkeit des Materials.</li>
<li>Geringere Läufergefahr.</li>
<li>Es sind größere Schichtstärken möglich.</li>
<li>Keine Temperaturschwankungen (Sommer / Winter).</li>
<li>Einhaltung einer definierten Temperatur des Materials, somit Erhöhung der Betriebssicherheit und Sicherung einer gleichbleibenden Qualität.</li>
</ul>
<p><strong>Wissenswert</strong></p>
<p>Wie beim Durchlauferhitzer jedoch:</p>
<ul>
<li>Thermalschläuche haben einen Durchmesser von ca. 40 mm, es kann jedoch am Ende jeder beliebige Schlauch angeschlossen werden.</li>
<li>Der Materialbedarf beim Befüllen und Spülen des System ist identisch mit dem Materialbedarf ohne Thermosystem.</li>
<li>Wesentlich geringerer Materialbedarf und Spülaufwand als beim Durchlauferhitzer.</li>
<li>Das Material unterliegt keiner zusätzlichen Scherung</li>
<li>Wird keinen Temperaturen über der eingestellten Temperatur ausgesetzt.</li>
<li>Die Temperatur kann sehr exakt bis zur Spritzpistole geführt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Einsatzbereiche</strong></p>
<p>Wie beim Durchlauferhitzer jedoch auch für temperatur- und scherungsempfindliche Materialen geeignet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SATA Druckluftfilter 100 prep</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/05/08/sata-druckluftfilter-100-prep/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/05/08/sata-druckluftfilter-100-prep/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 13:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druckluft]]></category>
		<category><![CDATA[Druckluftfilter]]></category>
		<category><![CDATA[prep]]></category>
		<category><![CDATA[SATA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spritztechnik-blog.de/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Neue Filtervariante SATA filter 100 prep – optimale Druckluftqualität am Vorarbeitsplatz. In professionellen Lackierbetrieben werden Grundierungen und Füller seit Jahren mit speziell auf diese Produkte abgestimmten Spritzpistolen appliziert. Was für die spritztechnische Verarbeitung schon lange zum Standard gehört, gilt nun auch für Druckluftfilter. Die SATA filter 100 prep bilden ein optimales Gespann mit den neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Neue Filtervariante SATA filter 100 prep – optimale Druckluftqualität am Vorarbeitsplatz.<span id="more-184"></span></p>
<p>In professionellen Lackierbetrieben werden Grundierungen und Füller seit Jahren mit speziell auf diese Produkte abgestimmten Spritzpistolen appliziert. Was für die spritztechnische Verarbeitung schon lange zum Standard gehört, gilt nun auch für Druckluftfilter.</p>
<p>Die SATA filter 100 prep bilden ein optimales Gespann mit den neuen SATAjet 100 B F Füllerpistolen</p>
<div>
<div>
<div>
<div><strong>Qualität von Anfang an<a href="http://www.spraytool.de/Druckluftaufbereitung/SATA-Filter-und-Regler/SATA-103-prep-filter.html"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://www.spraytool.de/out/pictures/1/satafilter103prep.jpg" border="0" alt="Satafilter103prep in " align="right" /></a></strong></div>
<div>Auch bei der Vormaterialienverarbeitung hat die Reinheit der eingesetzten Druckluft höchste Priorität. So können bereits an der Basis des Lackaufbaus schwerwiegende Schäden durch Kompressoren-Öle, Silikone, Partikel, geringste Mengen Wasser und sonstige lackschädliche Substanzen verhindert werden.</div>
<div>Eine qualifizierte Druckluftaufbereitung sorgt nicht nur für einen gleich bleibenden Qualitätsstandard, es werden auch teure und zeitaufwändige Nachlackierungen zuverlässig vermieden. Ein Druckluftfilter nimmt so direkten Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebes – die Anschaffungskosten und auch die geringen Wartungskosten amortisieren sich in kürzester Zeit.<br />
<strong><br />
SATA filter 100 prep</strong></div>
<div>Mit dem neuen Spezial-Druckluftfilter SATA filter 100 prep spricht der Kornwestheimer Lackiergerätehersteller Betriebe an, die bislang im Vorbereitungsbereich mit wenig leistungsfähigen Druckluftfiltern gearbeitet haben.</div>
<div><strong><br />
Preiswert und gut</strong></div>
<div>Der zweistufige Kombi-Feinfilter überzeugt durch das attraktive Preis-/ Leistungsverhältnis. Bauartbedingt ist der Filter speziell für die Installation in den Temperaturbereichen außerhalb der Lackierkabine konzipiert und bietet eine preiswerte Lösung mit hohem Qualitätsstandard.</div>
<div>Sowohl Luftdurchsatz als auch Filterfeinheit und Luftvolumen sind an die Anforderungen am Vorarbeitsplatz angepasst. Bei einem Luftdurchsatz von mehr als 800 Nl/min ist auch für den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Füllerpistolen ausreichend Kapazität vorhanden.</div>
<div>Die 1. Filterstufe, ausgestattet mit Zyklonabscheider, Sinterbronzefilter und automatischem Kondensatablass, filtriert Partikel und Schwebstoffe bis zu einer Größe von 5 Mikron. In der nachgeschalteten Mikrofaser-Feinfilterpatrone werden Kleinstpartikel mit einer Filterfeinheit von 0,1 Mikron abgeschieden.</div>
<div><strong><br />
Praxisgerechte Details</strong></div>
<div>Zur Einhaltung regelmäßiger Wartungsintervalle wird der SATA filter 100 prep mit einem speziellen Filterservice-Aufkleber geliefert, der an den Wechsel der Feinfilterpatrone erinnert. Bei regelmäßigem Service kann die Sinterbronze-Patrone der 1. Filterstufe jederzeit gereinigt und wieder verwendet werden.</div>
<div>Die Steuerung des Abgangsdruckes kann exakt über den integrierten Druckregler mit Manometer und Teflon-Kugelhahn erfolgen. Ein serienmäßiger Wandbefestigungssatz erlaubt die schnelle und einfache Montage.</div>
<div><strong><br />
Steigerung von Qualität und Kundenzufriedenheit</strong></div>
<p>Zahlreiche Feldtests in Lackierbetrieben unterschiedlichster Struktur und Größe zeigten, dass mit einer kleinen Investition große Qualitätsverbesserungen erzielt werden konnten.Die nachweisbare Reduzierung der Nacharbeitsquote im Vorbereitungsbereich führte in vielen Werkstätten zu einer spürbaren Verkürzung der Durchlaufzeiten. Terminzusagen konnten so – ganz im Interesse der Kunden &#8211; eingehalten werden.</p>
<pre>Quelle: J. Wagner GmbH, Markdorf:</pre>
<p>Online einkaufen: <a href="http://www.spraytool.de/Druckluftaufbereitung/SATA-Filter-und-Regler/SATA-103-prep-filter.html" target="_blank">Druckluftfilter 400 und Prep</a></p>
</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Reinigungsgerät SATA clean RCS</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/04/11/reinigungsgeraet-sata-clean-rcs/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/04/11/reinigungsgeraet-sata-clean-rcs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Reinigung und Pflege]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spritztechnik-blog.de/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[SATA Praxisreportage mit Video. Für den Sauberkeitsfanatiker Marcel Schnitzer &#8211; Ausbilder für Fahrzeug-lackierer- und Maler-Azubis sowie Meisterschüler bei der Handwerkskammer für Mittelfranken in Nürnberg – kam das neue SATA clean RCS wie gerufen. „Ordnung und Sauberkeit gerade auch im Bereich der Lackierkabine bzw. auch der Vorbereitung zählen für mich zu den wichtigen Grundlagen, um optimale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>SATA Praxisreportage mit Video.</p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<div>
<div>
<p>Für den Sauberkeitsfanatiker Marcel Schnitzer &#8211; Ausbilder für Fahrzeug-lackierer- und Maler-Azubis sowie Meisterschüler bei der Handwerkskammer für Mittelfranken in Nürnberg – kam das neue SATA clean RCS wie gerufen. „Ordnung und Sauberkeit gerade auch im Bereich der Lackierkabine bzw. auch der Vorbereitung zählen für mich zu den wichtigen Grundlagen, um optimale Lackierqualität zu erzielen“ so Schnitzer. Dass diese Maxime in Nürnberg gelebt wird, wissen alle Schüler und Besucher der Lackierabteilung.</p>
<p>Für Ausbilder Schnitzer bietet die unkomplizierte und schnelle Zwischenreinigung große Vorteile beim Farbtonwechsel. „Auch bei Wasserlacken gibt es nichts Besseres, um den Farbkanal gründlich zu reinigen“ urteilt Lackiermeister Schnitzer, der die Anlage auch im Bereich der Designlackierung gerne einsetzt, denn gerade hier werden sehr häufig Farbwechsel durchgeführt. Überzeugen Sie sich selbst mit dem SATA Video zum SATA clean RCS &#8211; Reinigungssysteme im direkten Vergleich.</p>
<p>Es sind 3 verschiedene Qualitätsstufen zum Download vorbereitet:</p>
<p><a title="Video in Hoher Qualität (ggf. lange Ladezeit)" href="http://www.sata.com/artikel/download/media/de/SATARCS_deutsch_1280.wmv" target="_blank">HD Format: 150 MB </a><br />
<a href="http://www.sata.com/artikel/download/media/de/SATARCS_deutsch_800.wmv" target="_blank">Mittlere Qualität: 60MB</a><br />
<a title="Video in ausreichnder Qualität (kurze Ladezeit)" href="http://www.sata.com/artikel/download/media/de/SATARCS_deutsch_web.wmv" target="_blank">Webvideo: 20 MB</a></p>
<pre>Quelle: SATA Farbspritztechnik, Kornwestheim</pre>
<p>Online einkaufen:  <a href="http://www.spraytool.de" target="_blank">Spraytool eShop</a></p>
</div>
</div>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spritztechnik-blog.de/2008/04/11/reinigungsgeraet-sata-clean-rcs/feed/</wfw:commentRss>
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<enclosure url="http://www.sata.com/artikel/download/media/de/SATARCS_deutsch_1280.wmv" length="0" type="video/asf" />
<enclosure url="http://www.sata.com/artikel/download/media/de/SATARCS_deutsch_800.wmv" length="0" type="video/asf" />
<enclosure url="http://www.sata.com/artikel/download/media/de/SATARCS_deutsch_web.wmv" length="0" type="video/asf" />
		</item>
		<item>
		<title>Metex Bechersiebe</title>
		<link>http://www.spritztechnik-blog.de/2007/02/01/metex-bechersiebe/</link>
		<comments>http://www.spritztechnik-blog.de/2007/02/01/metex-bechersiebe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kessner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filter und Siebe]]></category>
		<category><![CDATA[Bechersiebe]]></category>
		<category><![CDATA[Metex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spritztechnik-blog.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[METEX Bechersieb in den Farbbecher der Spritzpistole einlegen und über den Rand ziehen. Danach Farbe einfüllen, Deckel aufschrauben oder aufdrücken und spritzen. Das METEX Bechersieb bleibt im Farbbecher während des Spritzvorganges. Durch die vorhandene grosse Siebfläche und die Verwendung von monofilem Perlon wird eine kurze Durchlaufzeit auch bei sehr feinen Bechersieben erreicht. Ausführungen: Metex Bechersiebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.spraytool.info/images/stories/Artikelbilder/Metex%20Bechersiebe.jpg" border="0" alt="Metex 20Bechersiebe in " align="right" />METEX Bechersieb in den Farbbecher der Spritzpistole einlegen und über den Rand ziehen. Danach Farbe einfüllen, Deckel aufschrauben oder aufdrücken und spritzen. Das METEX Bechersieb bleibt im Farbbecher während des Spritzvorganges.</p>
<div>
<p>Durch die vorhandene grosse Siebfläche und die Verwendung von monofilem Perlon wird eine kurze Durchlaufzeit auch bei sehr feinen Bechersieben erreicht.</p>
<p>Ausführungen:</p>
<p>Metex Bechersiebe S 2000 (grob ca 300 µ)<br />
Metex Bechersiebe S 4000 (universal ca 210 µ)<br />
Metex Bechersiebe S 5000 (fein ca 190 µ)<br />
Metex Bechersiebe S 8000 (sehr fein ca 130 µ)<br />
Hersteller:  <strong>Metex<br />
</strong><br />
Spraytool Online Shop: <a href="http://www.spraytool.de/filter-siebe/bechersiebe/metex-bechersiebe.html">Metex-Bechersiebe</a></p>
</div>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spritztechnik-blog.de/2007/02/01/metex-bechersiebe/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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